Rhema Logo


Losung vom 26. 5. 2018:
HERR, behüte meinen Mund und bewahre meine Lippen! (Psalm 141,3)

Lehrtext:
Gebt acht: dass die Freiheit nicht zu einem Vorwand für die Selbstsucht werde, sondern dient einander in der Liebe! (Galater 5,13)

Quelle: http://www.losungen.de, Copyright/Herausgeber: Evang. Brüder-Unität, Herrnhut und Bad Boll, und Friedrich Reinhardt Verlag: http://www.ebu.de
header image
News
"Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist" Ps 34,9

"Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist" Ps 34,9

Unter diesem Motto wurde am Samstag, den 19. Mai, wurde der neue Gebetsraum im Gemeinschaftshaus in St. Marien mit einer Gebetsnacht eröffnet. Über 30 Personen waren ab 18:00 Uhr dabei, als wir mit einer langen Zeit der Anbetung diesen Raum einweihten.
Die ganze Nacht über fanden sich immer wieder Beter, um mit unserem Gebetsteam "vor den Thron der Gnade" zu treten.
Für alle jene, die diesen Raum verwenden möchten: ihr bekommt in den kommenden Tagen eine Information per Mail mit allen wichtigen Informationen.

„Um Jerusalem willen schweige ich nicht…“

„Um Jerusalem willen schweige ich nicht…“

„Ich erwählte Jerusalem, dass mein Name dort wohnt und ich erwählte David, dass er über mein Volk Israel herrscht.“ (2. Chronik 6, 6)

Jerusalem ist das Zentrum, Headquarter in heutiger Sprache, von wo aus Gott all seine Pläne verwirklicht, um die Gerechtigkeit auf Erden wieder herzustellen.
Gerechtigkeit, wie Gott sie sieht, ist nicht nur soziale Gerechtigkeit. Am Pfingstsonntag, 20. Mai, werden wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen und erkennen, wie unfassbar groß der Gott Israels ist.

Jerusalem ist seit 5000 Jahre nachweislich bewohnt und umkämpft. Die Stadt liegt auf ca. 800 Meter Seehöhe in den knochentrockenen judäischen Bergen im östlichen Mittelmeerraum. Nur eine Quelle ermöglichte überhaupt die Besiedlungen dieser Stadt. Trotzdem ist die Stadt bis heute bekannt und die Sehnsucht eines der kleinsten Völker der Erde: Der Juden! Jerusalem wird 1600 mal in der Bibel erwähnt. Sie war die Hauptstadt des antiken Volkes Israel und ist die Hauptstadt des modernen Staates Israel, der Staat der vor genau 70 Jahren aus den Gräberfeldern der Shoa (Holocaust) auferstanden ist.

Was aber ist so besonders an dieser Stadt? Kein Fluss machte die Stadt lebenswert, kein Hafen machte sie reich. Es gibt einen einzigen Grund: „Ich erwählte Jerusalem…“ So sagt es Gott, der Gott der Bibel, der Vater unseres Herrn Jesus Christus. Unglaublich, Gott erwählt sich eine Stadt und gibt ihr damit überragende Bedeutung. Doch was juckt das uns? Es soll uns ordentlich jucken, denn was Gott wichtig ist, soll auch uns wichtig sein.

Hochzeit Andreas und Jessica

Hochzeit Andreas und Jessica

Am Samstag, 13. Mai 2018, schlossen Jessica und Andreas den Bund der Ehe vor Gott, ihrer Familie und ihren Freunden.

Wir gratulieren euch sehr herzlich und wünschen euch Gottes Segen auf eurem gemeinsamen Lebensweg!

SAVE THE DATE: 70 Jahre Israel - Festveranstaltung am 2. September 2018

SAVE THE DATE: 70 Jahre Israel - Festveranstaltung am 2. September 2018

Bitte speichert den 2. September fix in euren Kalendern! Wir werden nach dem Gottesdienst mit Bussen nach Wien fahren.
Details dazu folgen später.

Wir feiern diese 70 Jahre gemeinsam mit Israel, indem wir uns der Verheißungen Gottes an Israel erinnern.
Als ein öffentliches Bekenntnis zu Israel laden wir mit einem Solidaritätsmarsch durch die Wiener Innenstadt ein, welcher am Morzinplatz um 15:00 Uhr beginnt, zu wesentlichen Punkten jüdischen Lebens in der Bundeshauptstadt führt und beim Theodor-Herzl-Platz (neben dem Hotel Marriott, Parkring 12a, 1010) endet.
Link zur Route

Ab 16:15 Uhr beginnt im Ballsaal des Hotel Marriott die Festveranstaltung zum 70-jährigen Bestehen des Staates Israel. Es ist ein reichhaltiges Programm mit Vertretern christlicher Gemeinden und Organisationen geplant, Vertreter des Judentums und des Staates Israel sind angefragt.

Themengottesdienst 3. Juni 2018

Themengottesdienst 3. Juni 2018

"Gesichter der Angst - Wo aber Liebe regiert hat Angst keinen Platz."
So lautet das Thema des Gottesdienstes am 3. Juni.
Angst prägt das Leben vieler Menschen. Sehr oft eine diffuse, nicht genau erklärbare Angst vor der Zukunft, vor Unfällen, vor Verlusten, usw. Es gibt aber auch eine Angst, die die Abkürzung FOMO hat. Was bedeutet das?
Mehr dazu am 3. Juni.
Du bist herzlich eingeladen!

Themengottesdienst Mai 2018

Themengottesdienst Mai 2018

Auch im Frühjahr 2018 finden immer am ersten Sonntag im Monat sogenannte Themengottesdienste statt.

Das Thema am 6. Mai lautet: "Glaube! Aber nicht alles?"
Was bzw. wem soll ich glauben? Es gibt so viele Angebote, welchen kann ich vertrauen? Wie finde ich mich in diesem Dschungel der vielen Möglichkeiten zurecht?

Antworten auf diese und noch mehr Fragen am 6. Mai 2018.

LadiesDay

LadiesDay

Am 23.6. ist LadiesDay!
Wir werden mit einem Brunch starten, Zeit miteinander verbringen und Gott begegnen. Wir sind überzeugt Gott wird Großes tun und wir werden eine super Zeit miteinander haben.
Du solltest den Tag auf keinen Fall verpassen!
Nimm deine Freundinnen mit und lass dich ermutigen!
Wir freuen uns auf dich!

23. Juni 2018
10:00 -16:30 Uhr
Rhema Gemeinschaftshaus, St. Marien
Kosten: € 10.- für den Brunch

Zur Anmeldung

Hochzeit David und Sophie

Hochzeit David und Sophie

Am Samstag, 28. April 2018, schlossen Sophie und David den Bund der Ehe vor Gott, ihrer Familie und ihren Freunden.

Wir gratulieren euch sehr herzlich und wünschen euch Gottes Segen auf eurem gemeinsamen Lebensweg!

Ostern im Museum – eine Erzählung zweier Kinder

Ostern im Museum – eine Erzählung zweier Kinder

Melina (4): Hosanna war so super, weil ich hab so schön gesungen! Jesus ist nach Jerusalem gekommen und da wollten die Leute singen vor Freude.
Samuel (6): Der Mantel war das Kunstwerk weil die Leute ihren Mantel am Boden geschmissen haben damit Jesus mit dem Esel darüber reiten konnte.
S: Das zweite war das Abendmahl. Auf den Fotos mache ich da riesen Augen weil als Schauspieler muss man ein bisschen übertreiben. Ich wollte ja den Leuten unsere Gefühle zeigen. Der Judas hat nichts vom Brot bekommen, der ist grantig weggegangen weil er Jesus verraten wird.
M: Da hat Jesus „nehmt und esst“ gesungen. In ein Mikrofon! Und „nehmt und trinkt“. In dem Garten dann (Anm.: Sie meint den Garten Getsehmane) haben die großen Mädchen getanzt und da sieht man genau wie lieb Gott Jesus hatte und dass er geweint hat weil er sterben muss.
S: Beim Schattenspiel – das ist ganz klar – ging es darum dass Jesus für uns gestorben ist und wir unsere Schuld nicht bezahlen müssen. Er hat dafür echt gelitten. Am Schluss musste ich mich als Hauptmann auf Jesu Füße werfen. Zuerst habe ich das nicht so gut gefunden aber eigentlich ist das weil der Hauptmann erkannt hat dass Jesus wirklich Gottes Sohn war. Dann passt das.
M: Da hat die Melanie ins Mikrofon gesungen. Die ist viel größer als ich und singt gut. Die Zuschauer haben voll geklatscht weil sie so begeistert waren. Aber erst am Schluss. Und am Sonntag haben wir Jesus lebt geschrien und dann auch noch getanzt und gesungen.
S: Ostern im Museum war ziemlich super und die Kinder in Rumänien freuen sich sicher auch über das Geld, das unsere Kunstwerke beim Versteigern eingebracht haben.
M: Und der Direktor, der sagt immer „äääähm“...

Bilder von Karfreitag und Ostersonntag findest du unter Fotos

Wir wünschen ein frohes und gesegnetes Osterfest

Wir wünschen ein frohes und gesegnetes Osterfest

Mit dem Vers aus dem Römerbrief - Christus ist für uns gestorben, als wir noch Sünder waren - wünschen wir allen Besuchern unserer Homeage ein frohes und gesegnetes Osterfest!

[Aktuelle Einträge ansehen]