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Losung vom 19. 2. 2018:
Gefällt es euch nicht, dem HERRN zu dienen, so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen. (Josua 24,15)

Lehrtext:
Dafür halte uns jedermann: für Diener Christi und Haushalter über Gottes Geheimnisse. (1.Korinther 4,1)

Quelle: http://www.losungen.de, Copyright/Herausgeber: Evang. Brüder-Unität, Herrnhut und Bad Boll, und Friedrich Reinhardt Verlag: http://www.ebu.de
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News
Beziehungsweise

Beziehungsweise

Beziehungsweise - wie Familie gelingen kann. So der Titel unseres nächsten Themengottesdienstes im März.

Familie ist der Grundstein jeder Gesellschaft. Aber wie kann Familie gelingen? Gerade in einer Zeit, in der immer mehr Beziehungen auseinander gehen ein brennend heißes Thema.

Sonntag, 4. März 2018
09:30 bis 11:15 Uhr
Rhema Gemeindezentrum Linz

Die Einladung für alle Themengottesdienste im Frühjahr findet ihr unter Downloads

1938 - Weg von Linz

1938 - Weg von Linz

Anlässlich des Gedenkjahres 1938 hat der Kulturverein Etty unter der Leitung von Johannes Neuhauser eine Theaterfassung des Buches “Weg von hier… Linz - Shanghai - Israel” produziert. Basierend auf den Lebenserinnerungen der Jüdin Ilse Mass entstand eine szenische Lesung zu Ilses Kindheit in Linz vor und nach dem „Anschluss", ihre atemberaubende Flucht ins Exil nach Shanghai und die Ankunft in ihrer neuen Heimat Israel. Die bekannte Schauspielerin Bettina Buchholz und ihre beiden Töchter Hannah (10) und Helene (15) lesen und spielen diese Linzer Lebensgeschichte "1938 - weg aus Linz” in der Tribüne Linz an folgenden Terminen:

Premiere
Samstag, 10. März 2018, 19:30h

Weitere Termine
Sonntag, 11. März 2018, 17:00h
Samstag, 17. März 2018, 19:30h
Samstag, 24. März 2018, 19:30h

Weitere Informationen und Kartenbestellung
Zusatzinformationen zum Buch

Ausstellung: Brennen für das Leben

Ausstellung: Brennen für das Leben

Die Täuferbewegung nennt man den dritten Flügel der Reformation oder auch den radikalen Flügel.
Neben den Lutheranern Augsburger Bekenntnis) als erster Flügel werden die Schweizer Huldrych Zwingli und Johannes Calvin (Calvinisten) als zweiter Flügel bezeichnet (Helvetisches Bekenntnis).

Von den Täufern zu den Freikirchen
Die Täufer hatten, zusätzliche zu den anderen reformatorischen Zielsetzungen, noch die Glaubens- oder Erwachsenentaufe nach biblischer Erkenntnis praktiziert und eingefordert. Deshalb wurden sie verfolgt, vertrieben und zu Tausenden hingerichtet, ja nahezu ausgerottet. Auch die Trennung von Kirche und Staat, die Gewissensfreiheit und weitere aus dem Wort Gottes (der Bibel) erkannten Wahrheiten stellten sie gegen die Lehren der herrschenden römischen Kirche.
Die Täuferbewegung (Mennoniten, Hutterer, u.a.) sind die Vorläufer der heutigen Freikirchen und hatten ihren Ursprung in der Schweiz. Durch Verfolgung verbreitete sich die Glaubensüberzeugung im 16. Jahrhundert über Tirol, Elsass, Württemberg,
Thüringen, den Niederlanden und Mähren bis sie heute, nun als Freikirchen bekannt, weltumspannend ca. 700 Millionen Christen umfasst.

Di. 13. März: 09:00 – 17:00 Uhr
Do. 15. – Do. 22. März: tägl. 09:00 – 17:00 Uhr
Fr. 16. – So. 18. März: 9:00 – 20:00 Uhr

Schloss Kremsegg
4550 Kremsmünster, Kremseggerstr. 59

Kann es Liebe sein? Weihnachten 2017

Kann es Liebe sein? Weihnachten 2017

Die Hirten, Josef, der Ziehvater und einer der Könige aus dem Morgenland. Sie machen sich darüber Gedanken, wie so ein kleines, kaum 55 cm großes Baby, ein König und Retter sein kann.
Am Ende erkennen sie alle - wenn es König werden will, kann seine Krone nicht aus Gold sein. Denn um goldene Kronen werden Kriege geführt, er aber soll den Frieden bringen.
Wenn er Retter sein will, muss er ein Opfer für die Sünde der Menschen bringen, denn so verlangen es das Gesetz und die Propheten Israels. Seine Krone wird eine Dornenkrone sein!

Die Fotos stammen von den Aufführungen am 22. und 24. Dezember.

Rhema im Blick Nr. 99

Rhema im Blick Nr. 99

Die neue Ausgabe unserer Gemeindezeitung beschäftigt sich mit dem Thema Gebet.

"Beten ist mehr als Meditation oder die Auflistung unserer Wünsche und Nöte. Es ist die Einladung Gottes an uns, zu ihm zu kommen, ihn besser zu erkennen, von ihm zu hören, vor ihm zu weinen, lachen, schreien. Ganz bei ihm zu sein. Es ist ein Vorgeschmack auf den Himmel.
Trotzdem kann es im Alltag schwer fallen, diese Zeiten mit Gott einzuplanen. Gerade jetzt, wo ein neues Schul- und Arbeitsjahr begonnen hat, der Terminkalender voll verplant ist und der Posteingang übergeht. Aber ist die Zeit mit Gott nicht der wichtigste Termin, die wertvollste Zeit des Tages, die schönste Verabredung?"

Die neue Ausgabe liegt im Gemeindezentrum im Foyer auf und ist über folgenden Link online zu lesen.

Viel Freude beim Lesen!
Das Redaktionsteam

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